Wir nehmen die Sorgen und Ängste der Wienerinnen und Wiener ernst!

Mit der Sicherheitsoffensive „Für ein sicheres Wien“ wollen wir die Stadt ein Stück weit sicherer machen und das subjektive Sicherheitsgefühl heben.

Mit Hilfe ausgewiesener Experten und gemeinsam mit den verantwortlichen Organisationen versuchen wir mit unserem „Sicherheits-Ombudsmann“ – dem ehemaligen Polizei-General Karl Mahrer – Lösungen für die Menschen in der Stadt zu koordinieren.

Du sorgst Dich um die Sicherheit in Deinem Bezirk oder Grätzl? Du hast konkrete Fragen zu sicherheitsrelevanten Themen in der Stadt?

Dann melde Dich bei uns!

Hier Anliegen einsenden

Die Neue Volkspartei Wien kämpft in dieser Stadt für so viel Freiheit wie möglich und so viel Ordnung wie nötig. Maximale mögliche Freiheit ist der Anspruch – Sicherheit die dazu notwendige Voraussetzung.

Die Aufgabe der Stadtpolitik ist es, Sicherheit nicht nur als Aufgabe einer Organisation, sondern ganzheitlich zu erkennen, zu sehen und zu lösen und dabei die objektive Sicherheit zu erhalten und zu verbessern und das subjektive Sicherheitsgefühl zu unterstützen.

Sicherheit ist nach wie vor DAS Stiefkind der rot-grünen Stadtregierung – und das trotz zahlreicher sicherheitspolitischer Hotspots (Praterstern, Praterstraße, Josefstädterstraße, entlang der U6, Brunnenviertel etc.).

Bürgermeister Michael Ludwig ist aufgefordert, Klartext zu sprechen, das Thema Sicherheit mit einem umfassenden Sicherheitspaket auf die Agenda zu bringen und im Rahmen der Regierungsbildung einen Sicherheitsstadtrat einzusetzen.

Hier unser Forderungskatalog an die rot-grüne Stadtregierung:

Einsetzung eines Sicherheitsstadtrates

1.

Ordnungsrechtliche sowie gesetzliche Maßnahmen an den zahlreichen Hotspots der Stadt: Diskussion über Alkoholverbot, Umsetzung des bestehenden Bettelverbots
 

2.

Technische Maßnahmen: Investitionen in Lichtkonzepte, Beleuchtung, Videoüberwachung und Notrufsäulen

3.

Baulich-gestalterische Maßnahmen: Verbesserung der Einsehbarkeit von sog. Angsträumen, Pflege und Instandhaltung des öffentlichen Raumes, standardisierter Einbruchsschutz in neuen Wohnhausanlagen, Förderung von Sicherheitseinrichtungen, Belebung leerstehender Geschäftslokale

4.

Investitionen in soziale Infrastruktur: Förderung der sozialen Durchmischung der Bewohner in Wohnhausanlagen, Förderung der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an Planungsprozessen und Maßnahmen der Stadtumgestaltung, „Quartier-Management“, Jugendarbeit, sozialpädagogische Angebote, Angebot sozialer Dienstleistungen 

5.

Personelle Maßnahmen: Präsenz von Polizei und anderen Ordnungskräften sowie Sozialarbeitern 

6.

Kommunikative Maßnahmen: Kommunikation mit den Betroffenen und Information der Öffentlichkeit, Durchführung von Informationsveranstaltungen, Bereitstellung von Hotlines und Internetforen für Bürgermeldungen 

7.

Schulische Maßnahmen: Analog zur Verkehrserziehung an den Schulen flächendeckende Schulungen mit Konfliktbewältigungs- und Anti-Gewalt-Programmen für Schülerinnen und Schüler. 

8.

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Dann tritt direkt mit Karl Mahrer auf seiner Webseite in Kontakt!

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