Wir sagen Nein zum 
flächendeckenden Parkpickerl!

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Ich stimme der Verarbeitung meiner hier angegebenen Daten und meiner Aktivitätsdaten in dieser Kampagne durch die Neue Volkspartei Wien laut den Bestimmungen zum Datenschutz zur Durchführung von Kampagnen ausdrücklich zu und möchte per E-Mail über tagespolitische Themen, Aktivitäten und Veranstaltungen am Laufenden gehalten werden. Diese Zustimmung kann ich jederzeit unter team@gernot-bluemel.at widerrufen.

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Hiermit erkläre ich mich einverstanden, dass meine eingegebenen personenbezogenen Daten für wiederkehrende, elektronische Zusendungen von der ÖVP Wien und für sie tätige Akteure über aktuelle politische Themen und Ereignisse, geplante Veranstaltungen, Berichte darüber, (weite-re) Mit-Mach-Aktionen und sonstige Nachrichten aus der Wahlbewegung sowie für den mit dem Newsletterversand verbundenen Einsatz von Trackingtechnologien verarbeitet werden. Diese Tracking-Technologien ermöglichen es uns Auswertungen darüber zu erstellen, ob Sie die von uns erhaltenen E-Mails geöffnet, gelesen, ungelesen gelöscht und/oder weitergeleitet sowie welche Links Sie im Newsletter allenfalls geöffnet haben. Die ausgewerteten Daten verwenden wir ausschließlich zur Verbesserung und Überarbeitung unseres Newsletterangebots. Meine Zustimmung kann ich jederzeit widerrufen. Ein Widerruf der Einwilligung via Mail an team@gernot-bluemel.at berührt die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht. Näheres siehe unter Impressum oder Datenschutz.

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Station anklicken, Idee absenden 
und unsere Stadt mitgestalten!

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Was für die Innenstadt gedacht ist funktioniert nicht für die Donaustadt mit ihrer vielfältigen Struktur. Optimal ist dieses Modell nur für die Stadtkasse, nicht jedoch für die Bevölkerung. 

Ein flächendeckendes Parkpickerl kommt für uns nicht infrage. Die Donaustadt ist vielfältig und braucht daher auch eine maßgeschneiderte Lösung. Es ist nicht einzusehen, dass den Anrainern selbst in ländlicheren Gebieten das Leben und das private Miteinander mit einem Parkpickerl bis 22 Uhr und einer Parkdauer von maximal zwei Stunden erschwert wird 

Nicht zu vergessen ist die Situation der Unternehmen, die oftmals über keine betriebseigenen Parkplätze verfügen. Die Donaustadt soll nicht zur Schlafstadt werden. 

Mitarbeiter aus anderen Bezirken oder aus dem Umland, deren Anreise öffentlich nicht zumutbar ist, sollen weiterhin die Möglichkeit haben, im 22. Bezirk während ihrer Arbeitszeit zu parken. 

Gerade in Zeiten von Corona sollten die Bürger finanziell entlastet werden. Nur ein differenziertes und durchdachtes Zonenmodell wird den Lebensrealitäten der Menschen gerecht. 

Wir sagen: Wien kann mehr! Wir wollen die Wienerinnen und Wiener einbinden! 

Schick uns Deine Ideen, wie die Oberfläche einer 
U-Bahnbaustelle gestaltet werden könnte!

Was für die Innenstadt gedacht ist funktioniert nicht für die Donaustadt mit ihrer vielfältigen Struktur. Optimal ist dieses Modell nur für die Stadtkasse, nicht jedoch für die Bevölkerung. 

Ein flächendeckendes Parkpickerl kommt für uns nicht infrage. Die Donaustadt ist vielfältig und braucht daher auch eine maßgeschneiderte Lösung. Es ist nicht einzusehen, dass den Anrainern selbst in ländlicheren Gebieten das Leben und das private Miteinander mit einem Parkpickerl bis 22 Uhr und einer Parkdauer von maximal zwei Stunden erschwert wird 

Nicht zu vergessen ist die Situation der Unternehmen, die oftmals über keine betriebseigenen Parkplätze verfügen. Die Donaustadt soll nicht zur Schlafstadt werden.

Mitarbeiter aus anderen Bezirken oder aus dem Umland, deren Anreise öffentlich nicht zumutbar ist, sollen weiterhin die Möglichkeit haben, im 22. Bezirk während ihrer Arbeitszeit zu parken. 

Gerade in Zeiten von Corona sollten die Bürger finanziell entlastet werden. Nur ein differenziertes und durchdachtes Zonenmodell wird den Lebensrealitäten der Menschen gerecht.